Impfen – ein Muss oder Körperverletzung mit Langzeitschaden?

//Impfen – ein Muss oder Körperverletzung mit Langzeitschaden?

Impfen – ein Muss oder Körperverletzung mit Langzeitschaden?

Ungeimpfte Kinder haben deutlich weniger Gesundheitsprobleme als geimpfte. Ist das so? Zumindest ist das das Ergebnis einer wissenschaftlichen Studie von 2017, die über 600 Kinder im Alter zwischen 6-12 Jahren einschloss.

Alles andere als harmlos –  Impfstoffe enthalten toxische Schwermetalle!

Ein Großteil aller Impfmittel enthält Aluminium als Wirkungsverstärker. Aluminium ist ein toxisches Schwermetall, das im menschlichen Körper die Nervenzellen schädigt bzw. zerstört. Eine gewisse Menge kann der Körper verkraften, die laut der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bei 1 mg pro kg Körpergewicht pro Woche liegt – oral zugeführt wohlgemerkt! Mit der Nahrung aufgenommenes Aluminium wird allerdings nur zu ca. 0,1% resorbiert und in den Körperkreislauf aufgenommen. Die tatsächlich tolerierbare Menge an Aluminium liegt also weit unter der Höchstgrenze bei umgerechnet 0,001 mg/kgKG pro Woche! Die Impfproblematik liegt somit auf der Hand: Aluminium gelangt ohne Umweg direkt in den Körperkreislauf. Bereits die geringste Konzentration an Aluminium kann das Abwehrsystem unseres Körpers überlasten!

Mit Impfungen werden vor allem Kinder in ihrem ersten Lebensjahr konfrontiert. Folgt man dem Impfkalender der Ständigen Impfkommission (STIKO), soll die erste Impfung bereits 6 Wochen nach der Geburt stattfinden. Im weiteren Laufe des Jahres werden weitere 10 Impfungen empfohlen, darunter auch Mehrfachimpfungen. Dabei kommt weniger als ein Drittel der zulässigen Impfstoffe ohne Aluminium aus. Alle anderen Impfstoffe enthalten zwischen 0,2-1,5 mg Aluminium pro Dosis. Wenn ein 10 kg schweres Kind also eine ganz normale Einfachimpfung erhält, wird die wöchentliche Toleranzgrenze bereits um sage und schreibe das 40-fache überschritten!

Aluminium-Overload – nach 2 Monaten zur ersten 6-fach-Impfung!

Laut Impfkalender werden Neugeborenen innerhalb des ersten Jahres 30 Impfstoffe gespritzt. Die tolerierbare Grenze an Aluminium wird deutlich überschritten. In der erwähnten Studie von Mawson et al. (2017) mit 666 Kinder zwischen 6-12 Jahren wurden die Eltern über den Impfstatus und das Auftreten verschiedener Krankheiten ihrer Kinder befragt. Die Palette reichte von einfachen Erkältungen bis hin zu Autoimmunerkrankungen mit folgendev Resultate:

  • Bei geimpften Kindern wurde 30 Mal häufiger Heuschnupfen diagnostiziert
  • Bei geimpften Kindern traten 22 Mal häufiger schwerwiegende Allergien auf
  • Bei geimpften Kindern kam es 3 Mal häufiger zu Mittelohr- und Lungenentzündungen
  • Bei geimpften Kindern wurde 3 Mal häufiger eine ADHS-Diagnose gestellt
  • Bei geimpften Kindern wurden 3 Mal häufiger Autismus-Symptome diagnostiziert
  • Bei geimpften Kindern kam es 2,5 Mal häufiger zu chronischen Erkrankungen

Die Ergebnisse erscheinen auf den ersten Blick alarmierend. Allerdings handelte es sich lediglich um eine Befragung. Von Impfbefürwortern wird allerdings die Unbedenklichkeit gerne betont, dabei sind Impfstoffe ein zweischneidiges Schwert. Nutzen und Risiken sollten fein abgewogen werden. Die Mawson-Studie kommt zu dem Ergebnis, dass ein signifikanter Zusammenhang zwischen Impfungen und neuronalen Entwicklungsstörungen besteht – für Kinder im frühen Entwicklungsalter eine nicht zu unterschätzende Weichenstellung für das weitere (immunologische) Leben!

Mawson, A. R., Bhuiyan, A., Jacob, B., Ray, B. D. (2017). Preterm birth, vaccination and neurodevelopmental disorders: a cross-sectional study of 6-to 12-year-old vaccinated and unvaccinated children. J Transl Sci3.


2018-03-15T19:05:01+00:00 13.03.2018|Medizin|1 Kommentar

Ein Kommentar

  1. Verena Krone 16. März 2018 um 9:16 Uhr - Antworten

    Vielen Dank für diesen Artikel. Mich hätten jetzt noch ein paar Gegenzahlen interessiert. Nämlich, wie hoch ist das Risiko mit schweren Folgen zu rechnen, wenn die Krankheiten ausbrechen, gegen die ja geimpft wird. Denn genau das ist ja immer die Diskussion beim Pro und Contra. Denn die Pro-Impfen-Seite argumentiert ja genau damit, dass das Impfen einen höheren Nutzen als Schaden verursache. Nicht nur für den Geimpften, sondern auch für die Gesamtgesellschaft. Ist das so?

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